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Apple präsentiert: Das iPhone 11

Dienstag, 19. März 2019 10:01:02 Europe/Berlin

Apple präsentiert: Das iPhone 11


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Apple hat sich in diesem Jahr für eine Änderung in der Namensgebung entschieden. Statt mit römischen Ziffern wie beim iPhone X und iPhone XS zu arbeiten, heißen die neuen Modelle nun iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Max. Das soll die Benennung vereinfachen, wurde das bisherige „X“ im Namen doch häufig wie der Buchstabe und nicht wie die eigentlich gemeinte Zahl 10 ausgesprochen.

iPhone 11 Preise

Das neue iPhone 11Display des iPhone 11: Apple bleibt sich treu

Wie schon im Vorjahr setzt Apple auch bei den 2019er Modellen auf die bekannten Displaygrößen und -technologien. So besitzt das iPhone 11 als Nachfolger des iPhone XR  einen 6,1 Zoll großen LCD-Screen (Liquid Retina). Das iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max kommen hingegen mit einem OLED-Display und einer Displaydiagonale von 5,8 bzw. 6,5 Zoll daher. Auch an der Auflösung hat der Hersteller nichts verändert. Neu ist allerdings, dass Apple 3D Touch nun auch bei den Pro-Modellen gestrichen hat.

Trotz der großen Bildschirme sind die neuen iPhones recht kompakt. Das liegt unter anderem daran, dass die Displays nahezu die gesamte Front einnehmen. Allerdings bleibt es bei der vergleichsweise großen Notch, die wir schon vom iPhone XR und iPhone XS (Max) kennen.

Das iPhone 11 mit LC-Display bleibt das bunte Modell der Reihe. Apple hat zur Keynote sechs neue Farben vorgestellt. Das neue iPhone gibt es in Lavendel, Gelb, Türkis, Schwarz, Weiß und (Product)Red.

iPhone 11 in neuen Farben

Die sechs neuen Farben des iPhone 11
Foto: FREDO

Doch auch das iPhone 11 Pro (Max) ist in verschiedenen Farben zu haben. Beispielsweise in Gold, Silber, Space Gray und Midnight Green. Alle drei neuen Modelle sollen etwas robuster sein als frühere Versionen und mehr Schutz vor Wasser bieten. Neu ist zudem, dass die Glasrückseite nun nicht mehr glänzend ist, sondern ein mattes Finish hat.

iPhone 11 Pro von hinten

Das iPhone 11 Pro mit der neu designten Rückseite
Foto: FREDO

Im Quadrat: Apples neue Kamera-Anordnung

Die Kameras der 2019er iPhones ist der Part, an denen Apple am meisten geschraubt hat. Nach den bisher verwendeten Single- und Dual-Kameras vorheriger Modelle ist es höchste Zeit gewesen, dass der Hersteller zu Konkurrenten wie Samsung, Huawei und Co. aufschließt und ebenfalls mehr Sensoren in seine neuen iPhones einbaut. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die wohl größten Veränderungen beim iPhone 11 und iPhone 11 Pro (Max) auf der Rückseite finden. Apple ordnet die Kamera in einer quadratischen Umrahmung an, was sie sehr dominant macht.

Sowohl das iPhone 11 Pro als auch das iPhone 11 Pro Max besitzen eine Triple-Kamera, wobei alle drei Sensoren 12 Megapixel auflösen. Auf dem Hauptsensor und dem Teleobjektiv befindet sich ein optischer Bildstabilisator (OIS). Anders beim neuen Ultraweitwinkel-Objektiv, das einen Bildbereich von 120 Grad abdeckt. Hier hat Apple auf eine optische Stabilisierung verzichtet.

Triple-Kamera des iPhone 11 Pro

Triple-Kamera des iPhone 11 Pro mit drei 12-Megapixel-Sensoren

Alle drei Kameras – Weitwinkel, Ultra-Weitwinkel und Tele – lassen sich gleichzeitig auslösen. Dadurch verspricht sich Apple offenbar bessere Fotos besonders bei wenig Licht. Das gleich gilt für den angepriesenen neuen Nachtmodus. Ebenfalls neu ist die Funktionen „Deep Fusion“. Hier werden automatisch neun Bilder geschossen, die zu einem verlustfreien Bild zusammengefügt werden.

iPhone 11 mit Dual-Kamera

Das günstigere Modell der Reihe, das iPhone 11 mit LC-Display, besitzt hingegen „nur“ eine Dual-Kamera mit zwei 12-Megapixel-Sensoren. Videos nehmen die Kameras in 4K mit bis zu 60 fps (Frames per Second) und High-Dynamic-Range (HDR) auf.

Dual-Kamera des iPhone 11

Die Dual-Kamera des iPhone 11

Statt auf mehr Sensoren setzt Apple bei der Frontkamera auf eine höhere Auflösung. Die TrueDepth-Kamera bietet nun 12 statt 7 Megapixel. Auch sie ist in der Lage, 4K-Videos aufzunehmen. Sogar Slow-Motion-Filme lassen sich filmen. Zudem ist die Frontkamera für die Videotelefonie über Face Time sowie für die Aufnahme von Selfies zuständig, sondern auch für Face ID, dem Entsperren per Gesicht. Wie beim aktuellen iPad Pro funktioniert die Technik dabei auch dann, wenn Nutzer das iPhone quer halten.

Kamera-Funktionen des iPhone 11

Die neuen Kamera-Funktionen des iPhone 11

Technische Ausstattung des iPhone 11

In jedem neuen iPhone steckt auch eine neue Prozessor-Generation von Apple. In den 2019er Modellen feiert der A13 Bionic Premiere, der je nach Modell auf 3 Gigabyte (GB) bzw. 4 GB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Der Chip wird wie sein Vorgänger im kompakten 7-Nanometer-Verfahren gefertigt und soll besonders stromsparend sein. Auch in Sachen Leistung verspricht Apple einen Sprung nach oben. So rückt der Hersteller beispielsweise die Themen KI (künstliche Intelligenz) und Gaming in den Fokus. Gepaart wird das Ganze mit dem neuen iOS 13, das demnächst auch auf die älteren iPhone-Modelle per Update ausgeliefert wird.

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